Vollversammlung der Margreider Bäuerinnen
Gemeinsam nach vorne schauen

Zusammenhalt und Gemeinschaft: dass dies den Magreider Bäuerinnen wichtig ist, zeigte sich bei ihrer Vollversammlung Mitte Februar.
Eröffnet wurde die Vollversammlung der Margreider Bäuerinnen durch die Ortsbäuerin Beatrix Brunner Peer. In ihrer Begrüßung blickte sie auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem zahlreiche Aktivitäten im kirchlichen und kulturellen Bereich stattfanden. Besonders hervorgehoben wurden die vielfältigen Kurse und Ausflüge, die das Gemeinschaftsleben bereicherten.
Die Versammlung wurde von Dankesworten verschiedener Ehrengäste begleitet, darunter vom Bürgermeister Andreas Bonell, von der Bezirksbäuerin Siegried Stocker Lintner, von den Obmännern der Bauernverbände Theodor Augustin und Raphael Sanin und die Vertreter der Raika Salurn, Alfred Mayr und Adelinde Mark Sanin.
Sie lobten die wertvolle Arbeit der Bäuerinnen und betonten die Bedeutung der Gemeinschaft und des Zusammenhalts im Dorf. Ihre Anerkennung für die geleistete Arbeit und das Engagement der Bäuerinnen werde sehr geschätzt.
Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Übergabe eines Schecks an den BNF, der aus den Spendengeldern des jährlichen Verkaufs der Adventkränze sowie dem großen, arbeitsintensiven Weihnachtsmarkt resultierte, der alle zwei Jahre in der Weihnachtszeit stattfindet. In den letzten Jahren hat sich zudem der "Margreider Advent" etabliert, bei dem viele Vereine in der Weihnachtszeit zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Die Besucher des Weihnachtsmarktes kommen aus nah und fern, was die Bedeutung dieser Veranstaltung unterstreicht.
Der Scheck wurde an BENF-Mitglied Kathi Mittermair Gruber überreicht. Es sei manchmal wichtig, schnell und unbürokratisch Unterstützung zu leisten, damit betroffene Personen nicht in eine existenzielle Krise geraten, betonte sie in ihrer Rede. Neben der finanziellen Unterstützung biete der BNF auch Beratungsdienste an, um betroffene Menschen auf mögliche Risiken vorzubereiten und präventive Maßnahmen zu fördern.
Die Ortsbäuerin Brunner Peer betonte in ihrer Schlussrede, wie wichtig es sei, Traditionen zu pflegen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Bäuerin zu sein, sei ein wundervoller Beruf, bereichernd sei vor allem die Verbundenheit zur Natur. Gleichzeitig ermutigte sie dazu, innovative Ansätze zu verfolgen, sich den Herausforderungen durch den Klimawandel und der Marktsituation zu stellen und erfolgreich weiterzumachen.
Die Versammlung endete mit einem gemütlichen Beisammensein.