Rosentorte

Zutaten
Rosa Biskuit
- 6 Eier
- 150 g Zucker
- 150 g Mehl
- 2 Esslöffel Rosenpulver
- 1 Prise Salz
- Rosensirup - Rosenmarmelade
Rosencreme
- 1 Becher Schlagsahne
- 1 Esslöffel Mascarpone
- 1 Esslöffel Frischkäse
- 1 Esslöffel Rosenmarmelade
- 1-2 Esslöffel Rosenpulver
- Evt. Staubzucker nach Belieben
Zubereitung
Den Backring mit Backpapier auslegen und auf ein Gitter stellen. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Das Eiweiß mit einem Teil des Zuckers und einer Prise Salz cremig, aber nicht zu fest aufschlagen. In einer zweiten Schüssel das Eigelb mit dem restlichen Zucker dickcremig schlagen und das Rosenpulver unterrühren. Die Eiweißmasse vorsichtig mit einem Spatel unter die Eigelbmasse heben. Das Mehl sieben und behutsam unter die luftige Masse heben. Die Biskuitmasse in den vorbereiteten Backring streichen, dabei am Rand etwas höher ziehen, sodass eine kleine Mulde entsteht. Im vorgeheizten Ofen etwa 28 Minuten* backen. Anschließend den Biskuit auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Danach das Backpapier entfernen, den Rand vom Ring lösen und den Boden beiseitelegen. Am nächsten Tag den Biskuitboden teilen, mit verdünntem Rosensirup tränken und mit Rosenmarmelade füllen. Die Sahne nicht ganz steif schlagen und mit den restlichen Zutaten der Rosencreme vermengen. Die Torte mit einer dünnen Schicht Creme einstreichen (Krümelschicht) und im Kühlschrank auskühlen lassen. Die restliche Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und Rosendekorationen aufspritzen.
*Tipps: Die Backdauer ist von Backrohr zu Backrohr unterschiedlich, nach ca 30 Minuten könnt Ihr mit einem Schaschlik-Spieß eine Garprobe machen, wenn kein Teig hängen bleibt, ist der Biskuit fertig.
Aus der Masse lassen sich zwei unterschiedlich gefärbte Biskuits herstellen, einer mit 1 Esslöffel Rosenpulver, der andere mit 3 Esslöffeln für einen intensiveren Rosaton. Nach dem Backen teilt man beide Böden und verwendet jeweils eine Hälfte. Die übrigen Hälften lassen sich gut in Klarsichtfolie verpackt einfrieren. Wichtig: Den Biskuit nicht zu hoch backen, da er sonst innen nicht vollständig durchbacken könnte.
Gutes Gelingen wünscht Jutta Tappeiner

